Umfassende und aktuelle Informationen zur Druckgerätesicherheit

Anlage

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Druckgeräte Richtlinie

Betriebsanleitungen sind Informationen des Herstellers an den Benutzer zur sachgerechten und bestimmungsgemäßen Verwendung und zum sicherern Betreiben. Die spezifischen Anforderungen an die Betriebsanleitung sind in der Anlage I, Abschnitt 3.4

Prüfbescheinigung EN 10204

Prüfbescheinigung nach EN 10204 wie z. B. Abnahmeprüfzeugnis 3.1 bestätigen, dass die Bestellanforderungen durch den Werkstoffhersteller erfüllt wurden. Die EN 10204 „Metallische Erzeugnisse – Arten von Prüfbescheinigungen“ ist eine harmonisierte

Flanschdichtung

Für die Bestätigung der sicheren Funktion einer Flanschverbindung sind Dichtheitsnachweise und Festigkeitsnachweise durchzuführen. Bei Dichtheitsnachweisen muss der Nachweis erbracht werden, dass die Konstruktion aus dem System Flansch, Dichtung und Schraube

Nahtlose Rohre EN 10216-5 TC2

Nahtlose Rohre EN 10216-5 TC2 aus austenitischen und austenitisch-ferritischen Werkstoffen nach für Rohrleitungen erfordern eine höhen Prüfumfang beim Rohrhersteller und sind geeignet für Druckgeräte mit höheren Anforderungen, Auswahl der Prüfkategorie

zertifizierungsablauf ISO 3834

Die EN ISO 3834 Zertifizierung durch eine akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle nach internationalen Standards sichert Schweißbetriebe internationale Anerkennung und Vertrauen. Geschweißte Produkte erfordern in unterschiedlichen geregelten und ungeregelten Bereichen qualitätssicherende Maßnahmen zur

Europäische Werkstoffzulassung (EAM)

Die Europäische Werkstoffzulassung (EAM) ist ein Weg, die Verwendung sicherer Werkstoffe bei fehlenden harmonisierten Normen im Rahmen der Druckgeräterichtlinie zu erleichtern. Sie ist in erster Linie gedacht für besondere oder

Sproedbruch

Der Druckgerätehersteller muss zur Vermeidung von Sprödbruch die Materialeigenschaften wie Zähigkeit und Duktilität unter vorhersehbaren Betriebsbedingungen bei seiner Gefahrenanalyse mit einbeziehen und daraus entsprechende Maßnahmen ableiten. Dabei kann er bei

Sproedbruch

Die Druckgeräterichtlinie enthält spezifische Anforderungen zur Vermeidung von Sprödbruch bei den vorgesehenen Einsatzbedingungen. Der Druckgerätehersteller muss bei seiner Gefahrenanalyse die Zähigkeit und Duktilität seiner eingesetzten Werkstoffe mit einbeziehen, um die

Anlage 2

Das Verfahren über ein Einzelgutachen (PMA – Particular Material Appraisal) ist eins von drei Möglichkeiten, einen Werkstoff für die spezifischen Anforderungen der Druckgeräte zuzulassen: Das bedeutet, dass ein Hersteller, wenn

Papiermaschinen-Anlage

Verfahrenstechnische Anlagen- (Industrieanlagen) sind meist komplexe technische Einrichtungen die sowohl Maschinen enthalten, die in ihrem Zusammenwirken so angeordnet sind, dass sie als Gesamtheit funktionieren als auch verkettete Maschinen darstellen können.