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Die Verwendung von ASME Werkstoffe für Druckgeräte im Anwendungsbereich der DGRL ist nur bedingt möglich. Dieser Beitrag erklärt die Unterschiede und den Weg für [mehr … ]
Für nicht drucktragende Teile, z. B. für Zargen, Stützlaschen, Schürzen, Sättel, Leitbleche, Halterungen, Prallbleche und ähnliche Teile, die an Druckbehälter angeschweißt sind, sind Werkstoffe [mehr … ]
Prüfbescheinigung nach EN 10204 wie z. B. Abnahmeprüfzeugnis 3.1 bestätigen, dass die Bestellanforderungen durch den Werkstoffhersteller erfüllt wurden. Die EN 10204 „Metallische Erzeugnisse – [mehr … ]
Nahtlose Rohre EN 10216-5 TC2 aus austenitischen und austenitisch-ferritischen Werkstoffen nach für Rohrleitungen erfordern eine höhen Prüfumfang beim Rohrhersteller und sind geeignet für Druckgeräte [mehr … ]
Die Europäische Werkstoffzulassung (EAM) ist ein Weg, die Verwendung sicherer Werkstoffe bei fehlenden harmonisierten Normen im Rahmen der Druckgeräterichtlinie zu erleichtern. Sie ist in [mehr … ]
Der Druckgerätehersteller muss zur Vermeidung von Sprödbruch die Materialeigenschaften wie Zähigkeit und Duktilität unter vorhersehbaren Betriebsbedingungen bei seiner Gefahrenanalyse mit einbeziehen und daraus entsprechende [mehr … ]
Die Druckgeräterichtlinie enthält spezifische Anforderungen zur Vermeidung von Sprödbruch bei den vorgesehenen Einsatzbedingungen. Der Druckgerätehersteller muss bei seiner Gefahrenanalyse die Zähigkeit und Duktilität seiner [mehr … ]
Das Verfahren über ein Einzelgutachen (PMA – Particular Material Appraisal) ist eins von drei Möglichkeiten, einen Werkstoff für die spezifischen Anforderungen der Druckgeräte zuzulassen: [mehr … ]